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Statements

„Wir sind davon überzeugt, dass diese Mitgliedschaft der Firma METALCON immense Vorteile und zusätzlichen Input auf dem richtigen Level heute und in Zukunft verschaffen wird – mit einem wertvollen Network und zusätzlichen Know-how in der Zinkwelt.“
Matthias Heil und Kolja Uhlig, Vertrieb und Consulting Metalcon GmbH

„Rezinal ist Mitglied der Initiative Zink, weil wir uns für die Förderung nachhaltiger Praktiken in der Zinkindustrie engagieren. Wir erkennen die Bedeutung einer Zusammenarbeit mit anderen Interessengruppen an, um gemeinsame Herausforderungen anzugehen und positive Veränderungen in der Branche voranzutreiben. Durch unsere Mitgliedschaft in der Initiative Zink können wir Wissen und Best Practices austauschen, an Entwicklungsprojekten zusammenarbeiten und zur Entwicklung von Industriestandards und -richtlinien beitragen. Wir glauben, dass unser Engagement in dieser Initiative ein wichtiger Teil unseres Engagements für nachhaltige und verantwortungsbewusste Geschäftspraktiken ist.“
Dieter Stulens, Commercial Director, Rezinal nv

„Wir freuen uns auf einen offenen Austausch und den direkten Kontakt zu den Mitgliedern der Initiative Zink. Als 3D-Druck-Dienstleister, der ein Verfahren zur werkzeuglosen Herstellung von Zink-Bauteilen entwickelt hat, sind wir gespannt auf das Feedback aus der Branche und die wertvollen Einblicke, die uns das Netzwerk ermöglichen wird.“
Ralf Gärtner, Geschäftsführer, PROTIQ GmbH

„Wir möchten uns mit den anderen Unternehmen im Netzwerk austauschen, miteinander und voneinander lernen. Zink ist das, was uns verbindet.“
Wolfgang Karger, Geschäftsführer, KARGER Holding GmbH

„Wir freuen uns, unser Know-how in das lebendige Expertennetzwerk der Initiative ZINK einzubringen.“
Uli Karger, Geschäftsführer, KARGER Holding GmbH

„Als engagierter Marktteilnehmer auf dem europäischen Titanzinkmarkt unterstützen wir unsere Partner aus Handel, Handwerk und der Planerschaft bei der Planung und Ausführung langlebiger und hochwertiger Bauvorhaben. Gleichzeitig möchten wir gemeinsam mit den anderen Unternehmen der Zinkindustrie die Initiative ZINK unterstützen, um dem Werkstoff Zink eine Plattform zu ermöglichen, die als zentrale Anlaufstelle bei allen Fragen rund um dieses wertvolle Metall dient und gleichzeitig ein breitgefächertes Netzwerk der Zinkindustrie repräsentiert.“
Frank Kaponig, Vertriebsleiter Deutschland, NedZink GmbH

„Recycling wird heute positiv wahrgenommen und bewertet – und qualitativ hochwertiges Recycling ist unsere Stärke. Unser Wissen möchten wir in das Expertennetzwerk der Initiative ZINK einbringen und vom Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus allen Bereichen der Zinkindustrie profitieren.“
Claude Bever, REAZN S.A.

„Wir sind Mitglied der Initiative ZINK geworden, weil das gemeinsame Eintreten der beteiligten Unternehmen für den Werkstoff Zink die Vorteile der bewährten Verfahren bekannter macht und die Innovationspotenziale des Werkstoffs weiter voranbringen wird. Denn Innovation ist die Grundlage dafür, das Nachhaltigkeitspotenzial von Stückverzinkungsoberflächen bei Ressourceneffizienz und -effektivität durch zum Beispiel Cradle-to-Cradle zu heben.“
Lars Baumgürtel, geschäftsführender Gesellschafter, ZINQ GmbH & Co. KG

„Sich vernetzen, untereinander austauschen und gemeinsam etwas für die Zinkindustrie bewegen: Das sind für uns als Firmengruppe die wichtigsten Beweggründe, die Initiative ZINK als Mitglied zu unterstützen.“
Alexander Hofmann, Mitglied des Verwaltungsrats, WIEGEL Verwaltung GmbH & Co. KG

„Für ein zukunftsfähiges, wirtschaftliches Handeln ist es unerlässlich den Einsatz von Werkstoffen ganzheitlich zu denken. Im Metallbereich werden Rohstoffe häufig nicht einfach nur verbraucht, sondern in Kreisläufen geführt – das gilt auch für Zink“
Stefan Frankenberg, Frankenberg-Metallrecycling GmbH

„Hierzu halten wir es für erforderlich den Austausch mit den Akteuren in der Lieferkette zu intensivieren, um die Kreisläufe weiter zu schließen und Recyclingprozesse zu verbessern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Initiative ZINK im Netzwerk der deutschen Zinkindustrie.“
Michael Oberdorfer, Frankenberg-Metallrecycling GmbH

„Nicht erst die aktuelle globale Situation zeigt, dass der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen nicht einfach nur sinnvoll, sondern essentiell ist. Sowohl die Verwendung von kreislauffähigem Material wie Zink, als auch die Verarbeitung in der Produktionskette muss ressourceneffizient sein. Mit unserem Engagement im Netzwerk der Initiative ZINK unterstützen wir den Gedanken der ressourcenschonenden Produktion von zahlreichen Produkten, von Automotive bis Lifestyle. Unsere Heißkanal-Technologie des angussfreien Druckgusses mit Zink reduziert den Energie- und Materialeinsatz und macht Zinkdruckguss noch grüner und effizienter“
Igor Kusic, Ferrofacta GmbH

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